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Weisheitszähne entfernen zählt zu den häufigsten oralchirurgischen Eingriffen in Deutschland. Bei etwa 80 Prozent der Erwachsenen bereiten die hintersten Backenzähne früher oder später Probleme, weil im Kiefer schlicht der Platz für sie fehlt. Dann drücken sie auf die Nachbarzähne, entzünden das umliegende Zahnfleisch oder bleiben teilweise im Kiefer stecken.
Die Weisheitszähne sind die jeweils letzten Zähne einer Zahnreihe und werden von der Gebissmitte aus als achter Zahn gezählt, weshalb sie auch Achter heißen. Sie brechen deutlich später durch als die übrigen Zähne, meist erst zwischen dem 17. und 25. Lebensjahr. Nicht bei jedem Menschen sind alle vier angelegt, und nicht jeder Weisheitszahn muss raus.
Ob eine Entfernung sinnvoll ist, hängt von der Lage der Zähne, möglichen Beschwerden und dem Zustand der Nachbarzähne ab. Wann der Eingriff nötig wird, wie er abläuft, welche Betäubung infrage kommt, wie lange die Heilung dauert und welche Kosten entstehen, lässt sich für jede Situation klar beantworten.
Medizinischer Grund: Weisheitszähne werden entfernt, wenn Platzmangel, Entzündungen, Karies oder Druck auf Nachbarzähne bestehen. Beschwerdefreie Zähne müssen nicht zwingend raus.
Ablauf: Der Eingriff erfolgt meist ambulant unter örtlicher Betäubung und dauert je Zahn etwa 15 bis 30 Minuten.
Kosten: Bei medizinischer Notwendigkeit übernimmt die gesetzliche Krankenkasse die Behandlung vollständig. Vollnarkose und Lachgas sind in der Regel Selbstzahlerleistungen.
Heilung: Schwellung und Schmerzen klingen nach wenigen Tagen ab, die Fäden werden nach rund einer Woche gezogen.
Risiken: Nachblutungen, Wundheilungsstörungen und selten Nervirritationen sind mögliche Komplikationen, die insgesamt selten auftreten.
Weisheitszähne werden entfernt, wenn sie Beschwerden verursachen oder absehbar Schaden anrichten. Die Entfernung der Weisheitszähne gehört damit zu den häufigsten Eingriffen in der Oralchirurgie. Der Hauptgrund ist Platzmangel im Kiefer. Da sich das menschliche Gebiss im Laufe der Evolution verkleinert hat, fehlt vielen Menschen der Raum für die vier zusätzlichen Zähne. Bleiben die Weisheitszähne dann vollständig im Kiefer verborgen, spricht man von retinierten Zähnen.
Eine Entfernung ist angezeigt, wenn die Weisheitszähne konkrete Probleme auslösen. Zu den häufigsten Gründen zählen:
Platzmangel und Verlagerung: Schief liegende Zähne drücken auf die Nachbarzähne und können die Zahnreihe verschieben.
Entzündungen: Teilweise durchgebrochene Zähne bilden Nischen, in denen sich Bakterien sammeln und das Zahnfleisch entzündet (Perikoronitis).
Karies: Die hintere Lage erschwert die Reinigung, wodurch Weisheitszähne und ihre Nachbarn besonders kariesanfällig sind.
Zysten und Resorptionen: Um die Krone eines nicht durchgebrochenen Weisheitszahns kann sich eine Zyste bilden, zusätzlich können retinierte Zähne die Wurzeln der Nachbarzähne schädigen.
Vorbereitung weiterer Behandlungen: Vor einer Strahlen- oder Chemotherapie sowie vor bestimmten kieferorthopädischen Maßnahmen kann eine Entfernung sinnvoll sein.
Nicht jeder Weisheitszahn muss entfernt werden. Zahnmedizinische Empfehlungen sehen eine Entfernung vor allem dann vor, wenn Weisheitszähne Beschwerden oder gesundheitliche Probleme verursachen. Bei beschwerdefreien Zähnen ist eine vorsorgliche Entfernung dagegen nicht grundsätzlich notwendig. Sind Weisheitszähne entzündet, kariös oder ungünstig verlagert, kann eine Entfernung sinnvoll sein. Gesund durchgebrochene Zähne, die sich gut reinigen lassen und beim Kauen keine Probleme verursachen, können häufig bleiben. Auch tief im Kiefer liegende Weisheitszähne werden mitunter belassen, wenn sie keine Beschwerden verursachen. Ob Sie Ihre Weisheitszähne behalten können, entscheidet Ihr Zahnarzt anhand der Untersuchung und gegebenenfalls einer Röntgenaufnahme.
Der beste Zeitpunkt für die Weisheitszahnentfernung liegt im jungen Erwachsenenalter. In dieser Phase sind die Wurzeln der Zähne oft noch nicht vollständig ausgebildet und der Kieferknochen ist elastischer, was den Eingriff und die Heilung erleichtert.
Weisheitszähne werden idealerweise zwischen dem 18. und 25. Lebensjahr entfernt, sofern eine Indikation vorliegt. Studien zeigen, dass die Komplikationsrate mit steigendem Alter deutlich zunimmt. Bei Patientinnen und Patienten über 25 Jahren treten Nervirritationen, Wundheilungsstörungen und die sogenannte trockene Alveole häufiger auf als bei jüngeren Menschen. Eine Entfernung ist grundsätzlich in jedem Alter möglich, doch früher durchgeführte Eingriffe verlaufen statistisch komplikationsärmer.
Die Weisheitszahn-OP ist ein Routineeingriff, der in den meisten Fällen ambulant durchgeführt wird. Vor der Operation fertigt der Zahnarzt eine Röntgenaufnahme an, um die Lage der Zähne und ihre Nähe zu Nerven und Kieferhöhle zu beurteilen.
Nach der Betäubung legt der Behandler den Zahn frei, indem er das Zahnfleisch vorsichtig öffnet. Liegt der Zahn vollständig im Knochen, wird er teilweise freigelegt und bei Bedarf in kleine Teile zersägt, um ihn schonend zu entfernen. Anschließend wird die Wunde gereinigt und mit einer Naht verschlossen. Ein einzelner Zahn ist meist in 15 bis 30 Minuten entfernt, die gesamte Weisheitszahn-OP dauert je nach Anzahl und Lage der Zähne etwa 30 bis 60 Minuten. Durchgeführt wird der Eingriff von Ihrem Zahnarzt oder einem Kieferchirurgen. Nach dem Eingriff erhalten Sie eine Kühlkompresse und Verhaltenshinweise für die ersten Tage.
Ob alle vier Weisheitszähne auf einmal entfernt werden, hängt von der Lage der Zähne, der gewählten Betäubung und Ihrem Wunsch ab. Unter Vollnarkose oder Dämmerschlaf lassen sich häufig alle vier Zähne in einer Sitzung ziehen. Unter örtlicher Betäubung werden oft zunächst die beiden Zähne einer Kieferseite entfernt und die andere Seite nach einigen Wochen. So bleibt stets eine Seite zum Kauen frei, was den Alltag erleichtert.
Eine gute Vorbereitung senkt das Risiko von Komplikationen. Besprechen Sie vorab die Einnahme blutverdünnender Medikamente mit Ihrem Zahnarzt, da diese das Blutungsrisiko erhöhen. Bei einer Behandlung unter Narkose sollten Sie einige Stunden vorher nichts essen und trinken. Planen Sie außerdem eine Begleitperson ein, da Sie nach einer Sedierung oder Vollnarkose nicht selbst Auto fahren dürfen.
Für die Weisheitszahnentfernung stehen mehrere Betäubungsformen zur Verfügung. Welche Methode geeignet ist, richtet sich nach dem Umfang des Eingriffs, Ihrem Angstempfinden und medizinischen Voraussetzungen.
Die örtliche Betäubung ist der Standard und reicht für die meisten Eingriffe aus. Für ängstliche Patientinnen und Patienten oder umfangreiche Operationen kommen zusätzlich beruhigende Verfahren infrage.
| Betäubungsform | Wirkung | Kostenübernahme |
| Lokalanästhesie (örtliche Betäubung) | Schaltet den Schmerz gezielt im Operationsgebiet aus, Sie bleiben wach | Gesetzliche Krankenkasse |
| Lachgas | Wirkt beruhigend und angstlösend, klingt nach dem Eingriff rasch ab | Selbstzahler |
| Dämmerschlaf (Analgosedierung) | Versetzt Sie in einen schlafähnlichen, entspannten Zustand | Selbstzahler |
| Vollnarkose | Vollständige Bewusstlosigkeit, ein Anästhesist überwacht den Eingriff | Selbstzahler |
Die gesetzliche Krankenkasse übernimmt eine Vollnarkose nur bei medizinischer Notwendigkeit, etwa bei ausgeprägter Zahnarztangst mit entsprechendem Nachweis oder bei körperlichen und geistigen Einschränkungen. Eine private Zahnzusatzversicherung mit Narkoseleistung kann die Kosten für Sedierung oder Vollnarkose übernehmen.
Die Heilung nach einer Weisheitszahnentfernung verläuft in mehreren Phasen. Die oberflächliche Wunde schließt sich innerhalb weniger Tage, die vollständige Ausheilung des Knochens dauert mehrere Wochen. Wie schnell die Wunde verheilt, hängt vom Umfang des Eingriffs und von Ihrer Mitarbeit in der Nachsorge ab. Eine sorgfältige Nachsorge ist wichtig für eine komplikationslose Heilung nach der Zahnextraktion.
Schwellung und Schmerzen sind am zweiten und dritten Tag nach der Operation am stärksten und gehen danach zurück. Nach etwa einer Woche werden die Fäden gezogen, sofern kein selbstauflösendes Nahtmaterial verwendet wurde. Die Wunde im Weichgewebe ist nach ein bis zwei Wochen weitgehend verschlossen, während der Kieferknochen mehrere Wochen bis Monate benötigt, um vollständig auszuheilen. Viele Menschen fühlen sich nach etwa fünf bis sieben Tagen wieder weitgehend fit. Wenn die Schmerzen jedoch nach einigen Tagen zunehmen statt nachzulassen, kann eine Wundheilungsstörung dahinterstecken, die Sie abklären lassen sollten.
Kühlung ist in den ersten Stunden das wirksamste Mittel gegen Schwellung und Schmerzen. Legen Sie einen Kühlbeutel in ein Tuch gewickelt für jeweils etwa 20 Minuten an die Wange und pausieren Sie zwischendurch. Schmerzmittel nehmen Sie nach Absprache mit Ihrem Zahnarzt ein, wobei acetylsalicylsäurehaltige Präparate wegen der blutverdünnenden Wirkung gemieden werden sollten. Verzichten Sie in den ersten Tagen auf körperliche Anstrengung, Sport, Sauna und Hitze, da diese Nachblutungen begünstigen. Auf kräftiges Spülen sollten Sie in den ersten Stunden verzichten, damit sich das schützende Blutgerinnsel nicht löst. Sanfte Mundspülungen sind nach etwa 48 Stunden möglich, scharfe oder alkoholhaltige Lösungen bleiben in dieser Phase tabu. Schlafen Sie in den ersten Nächten mit leicht erhöhtem Kopf, damit die Schwellung schneller abklingt.
In den ersten Stunden nach der Operation sollten Sie nichts essen, solange die Betäubung wirkt. Danach eignen sich weiche, lauwarme Speisen wie Suppe, Kartoffelpüree oder Joghurt. Der oft empfohlene Verzicht auf Milchprodukte ist nach aktuellen Leitlinien nicht erforderlich. Meiden Sie scharfe, heiße und krümelige Lebensmittel sowie Alkohol und Nikotin, da diese die Wundheilung stören. Weiche Kost unterstützt die Heilung, passende Lebensmittel nach einer Zahn-OP lassen sich leicht zusammenstellen.
Nach einer Weisheitszahnentfernung werden die meisten Patientinnen und Patienten für etwa ein bis drei Tage krankgeschrieben. Bei einem einfachen Eingriff genügt oft ein Tag Schonung, während bei der Entfernung mehrerer verlagerter Zähne oder unter Vollnarkose eine längere Ruhephase sinnvoll ist. Die genaue Dauer der Krankschreibung richtet sich nach dem Verlauf und Ihrer beruflichen Belastung.
Die Weisheitszahnentfernung ist ein sicherer Eingriff mit insgesamt niedriger Komplikationsrate. Dennoch lassen sich Risiken nie vollständig ausschließen, weshalb eine sorgfältige Aufklärung und Planung wichtig sind.
Zu den möglichen Komplikationen zählen:
Nachblutungen: Leichte Blutungen sind in den ersten Stunden normal, stärkere Nachblutungen erfordern eine erneute Vorstellung in der Praxis.
Wundheilungsstörung: Löst sich das schützende Blutgerinnsel zu früh, kann eine schmerzhafte trockene Alveole (Alveolitis sicca) entstehen.
Schwellung und Kieferklemme: Eine vorübergehend eingeschränkte Mundöffnung ist häufig und klingt nach wenigen Tagen ab.
Nervirritationen: Bei Eingriffen im Unterkiefer kann der Gefühlsnerv gereizt werden, was zu einem meist vorübergehenden Taubheitsgefühl an Lippe, Kinn oder Zunge führt.
Eröffnung der Kieferhöhle: Im Oberkiefer liegen die Wurzeln nah an der Kieferhöhle, sodass in seltenen Fällen eine Verbindung entsteht, die versorgt werden muss.
Eine dauerhafte Nervschädigung ist sehr selten. Infektionen der Wunde kommen ebenfalls selten vor und können in Einzelfällen erst zwei bis sechs Wochen nach dem Eingriff auftreten. Bei starken Schmerzen oder Nachblutungen nach der Operation sollten Sie umgehend Ihren Zahnarzt oder Kieferchirurgen kontaktieren. Bei einer kritischen Lage der Zähne können die Risiken der Weisheitszahn-OP mithilfe einer dreidimensionalen Röntgenaufnahme (DVT) bereits im Vorfeld genauer eingeschätzt werden.
Die Kosten einer Weisheitszahnentfernung lassen sich nicht pauschal beziffern. Sie hängen unter anderem davon ab, wie viele Weisheitszähne entfernt werden, wie diese im Kiefer liegen und wie aufwendig der Eingriff ist. Auch die gewählte Form der Betäubung oder Sedierung kann die Gesamtkosten beeinflussen.
Bei medizinisch notwendigen Behandlungen werden bestimmte Leistungen von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen. Für zusätzliche oder auf Wunsch gewählte Leistungen können dagegen private Kosten entstehen. Welche Kosten im konkreten Fall zu erwarten sind und welche Leistungen von der Krankenkasse getragen werden, lässt sich daher am besten nach der Untersuchung und Behandlungsplanung klären.
Der finanzielle Aufwand kann sich von Patient zu Patient deutlich unterscheiden. Entscheidend sind beispielsweise die Lage und Anzahl der Weisheitszähne, der operative Aufwand sowie die gewünschte Betäubungsform. Ein vollständig durchgebrochener Weisheitszahn kann eine andere Behandlung erfordern als ein verlagerter oder tief im Kiefer liegender Zahn.
Vor dem Eingriff erhalten Sie eine individuelle Einschätzung der notwendigen Behandlung. Falls zusätzliche Leistungen mit privaten Kosten verbunden sind, können diese im Vorfeld besprochen werden.
Weisheitszähne entfernen ist ein häufiger und gut planbarer Eingriff, der bei Platzmangel, Entzündungen oder Karies für Klarheit sorgt. Beschwerdefreie und gut erreichbare Zähne dürfen dagegen häufig im Kiefer bleiben. Die Operation erfolgt meist ambulant unter örtlicher Betäubung, wobei auf Wunsch Lachgas, Dämmerschlaf oder eine Vollnarkose möglich sind. Bei medizinischer Notwendigkeit trägt die gesetzliche Krankenkasse die Kosten für die Behandlung. Die Heilung verläuft in den meisten Fällen unkompliziert, wenn Sie die Nachsorge beachten und Ihren Kiefer in den ersten Tagen schonen.
Wenn Ihre Weisheitszähne Beschwerden bereiten oder Sie unsicher sind, ob eine Entfernung nötig ist, klären wir das in der Zahnarztpraxis Mundhandwerk in Bamberg in einem persönlichen Gespräch. Vereinbaren Sie gern einen Termin zur Untersuchung und Beratung.
Nach einer reinen örtlichen Betäubung kann die Fahrtüchtigkeit dennoch vorübergehend eingeschränkt sein. Bei einer Sedierung oder Vollnarkose dürfen Sie nicht selbst Auto fahren und sollten sich von einer Begleitperson nach Hause bringen lassen. Welche Vorsichtsmaßnahmen für Sie gelten, wird vor dem Eingriff besprochen.
Vor allem unmittelbar nach dem Eingriff kann vorsichtiges Kühlen helfen, Schwellungen zu begrenzen. Dabei sollte das Kühlmittel nicht direkt auf der Haut liegen und regelmäßig eine Pause eingelegt werden. Wie lange das Kühlen sinnvoll ist, hängt auch vom Umfang des Eingriffs ab.
Die übrigen Zähne können weiterhin vorsichtig geputzt werden. Der unmittelbare Wundbereich sollte zunächst ausgespart und nicht mit der Zahnbürste gereizt werden. Wann die normale Mundhygiene wieder möglich ist, richtet sich nach dem Heilungsverlauf.
Eine Schwellung der Wange ist nach dem Eingriff nicht ungewöhnlich und kann in den ersten Tagen zunächst zunehmen. Anschließend sollte sie allmählich zurückgehen. Werden Schwellung oder Schmerzen dagegen stärker oder treten weitere Beschwerden wie Fieber auf, sollte die Zahnarztpraxis kontaktiert werden.
Das hängt vom Umfang des Eingriffs und vom Heilungsverlauf ab. Solange die Betäubung wirkt, sollte zunächst auf Essen verzichtet werden. Danach eignen sich weiche und nicht zu heiße Speisen. Mit fortschreitender Heilung kann die Ernährung schrittweise wieder angepasst werden.
Die Kosten lassen sich nicht pauschal angeben. Sie hängen unter anderem von der Lage und Anzahl der Weisheitszähne, dem Umfang des Eingriffs und möglichen zusätzlichen Leistungen ab. Auch die gewählte Form der Betäubung oder Sedierung kann eine Rolle spielen. Welche Kosten im individuellen Fall entstehen und welche Leistungen von der Krankenkasse übernommen werden, wird nach der Untersuchung und Behandlungsplanung geklärt.
Stärker werdende Schmerzen, anhaltende oder starke Blutungen, Fieber, eine zunehmende Schwellung oder andere ungewöhnliche Beschwerden sollten zahnärztlich abgeklärt werden. Im Zweifel ist es sinnvoll, die behandelnde Praxis zu kontaktieren.
Autor:
Dr. Maximilian Dörfler
Dr. Dörfler ist im Bamberger Sandgebiet aufgewachsen, hat sein Zahnmedizinstudium in Regensburg absolviert und anschließend an verschiedenen Orten, darunter auch im Universitätsklinikum Regensburg, gearbeitet. Nach einer prägenden Weiterbildung zum Fachzahnarzt für Oralchirurgie erfüllt er nun seinen Traum mit der Eröffnung der Praxis "Mundhandwerk", in der er modernste Zahnmedizin in angenehmer Atmosphäre anbietet, insbesondere im Bereich Implantologie und Knochenaufbau.